Teil mich und bring mehr Leute zum Lächeln <3

Vampir Blogroman von Annabelle Schiller

Vampirfrau Nia ist das Loveinterest von Vampirjäger Tristan Darcy in "Unersättlich verliebt - Brennende Küsse in New York" und die Protagonistin des Vampir Blogromans zum Buch. Während das Buch (erscheint Halloween) die Geschichte aus der Sicht von Tristan erzählt, der abgesehen von Jane Austen Büchern und seiner Katze Elisabeth Bennett alles auf der Welt hasst, spielt im Vampir Blogroman zur Geschichte Vampirfrau Nia die Hauptrolle. Tip: Mitglieder der Vampirgilde (siehe Popup oder www.vampir-buch-kostenlos.de) können bereits den gesamten ersten Teil (von 3) des Vampir Blogromans als Hörbuch (42 Minuten) genießen.

Der Blutsauger Blogroman erzählt euch die Hintergrundgeschichte von Nia und Hatir. Begleite Nia auf ihre Reise in die Dunkelheit.

Vampir Blogroman Kapitel 1 - Cecilias Cookies

 

Ich wache auf, als die Sonne am späten Vormittag durch mein Fenster fällt und mir über den nackten Bauch streicht. Durch die Holzwände höre ich, wie das Meer draußen tobt. Es ruft nach mir, dröhnt und rauscht im frischen Wind.
Ich liebe Safe Haven. Mehr als jeden anderen Ort, an dem meine Mutter sich mit mir bisher versteckt hat. Natürlich erwarte ich nicht, dass wir hier länger als ein paar Monate bleiben - doch darauf kommt es mir an diesem Morgen nicht an. Mein Magen knurrt und ich rieche den Duft von Moms Chocolate Chip Cookies. Sie mischt Zimt hinein und eine Sorte Vanille, die nicht leicht zu besorgen ist.

Als ich aus dem Bett springe, spüre ich die Nässe meines Körpers. Ich habe wieder geschwitzt in der Nacht, die Träume haben mich gequält ... zumindest meint Mom, dass es Alpträume sind. Ich liebe meine Mutter. Ihre sanften Augen und die Art, wie sie die Augenbrauen hebt, wenn sie schimpfen will - es aber lässt, um nicht altbacken zu wirken.
Doch ich bin nun mal eine junge Frau und sie möchte das nicht wahrhaben. Sie warnt mich vor imaginären Monstern, die nachts über den Strand streifen und nach Jungfrauen suchen. Ganz ehrlich: Manchmal wünschte ich, jemand würde mich finden, mich aus meiner Einsamkeit befreien.
Seufzend stehe ich fünf Minuten später unter der Dusche, beschämt und unsicher, weil ich überall schon vorher nass war.
Irgendwie komisch nass, auf eine Weise, die ich nicht mit meiner Mutter besprechen möchte.
Ich liebe North Carolina mit seinen rauen Küsten und dem Strandhafer, der sich hier besonders geschmeidig gegen den Wind lehnt. Bei Flut kriecht das Wasser bis unter die Terrasse unseres Hauses. Wunderschön. Oft stehe ich einfach da, schaue auf das Meer und träume davon, eines Tages nicht mehr einsam zu sein.
Frisch abgetrocknet schlüpfe ich in Shorts und ein langärmliges T-Shirt und treffe meine Mom am Tresen in der Küche. Sie blättert in einem Wohnmagazin und ich sehe ihr ihre ganz persönlichen Träume ebenfalls an.

Meine Mom träumt von Sicherheit vor dem, was hinter ihr liegt. Was das auch sein mag, sie erzählt mir nichts. All meine Kindheitserinnerungen bestehen aus diffusen Bildfetzen, aus Orten und Gesichtern, manchmal aus Stimmen, die ich nicht erkenne. Meinen Leben lang bin ich auf der Flucht - und vor was, weiß ich nicht.
Meine Mom sieht heute glücklich aus, eingehüllt in einen Landhaustraum mit dunklem Holz und schweren Vorhängen fühlt sie sich angekommen.
Ob sie ahnt, dass ich nicht für immer bei ihr bleiben kann? Es geht schon viel zu lange so. Sobald ich Freunde finde, zieht sie mit mir weiter. Ich lebe ohne Wurzeln, treibe auf dem Strom ihrer Angst - einer Angst, die ich nicht teile.
Meine Mutter fürchtet sich vor der Nacht.

Das klingt zunächst nicht ungewöhnlich. Viele Menschen beschleicht ein unangenehmes Kribbeln, wenn sie Dunkelheit umgibt und sie im schlafenden Haus eine Diele knarren hören oder eine Tür vom Wind über den rauen Boden reibt. Doch die Monster, vor denen meine Mutter mit mir seit Jahren flieht, habe ich noch nie gesehen.
Ich kenne meinen Vater nicht und durfte nie das Leben eines jungen Mädchens genießen. Sorglos und frei. Ich liebe meine Mom natürlich und möchte bei ihr sein.
Aber es hat sich etwas verändert. Mein Körper ist anders.

Ich setze mich auf einen Barstuhl und gieße mir Kaffee in einen Becher, meine Mutter schiebt mir die Keksschale entgegen und lächelt mich an.
»Guten Morgen, Annie. Ganz schön lang geschlafen hast du. Ich dachte bereits, ich muss dich von den Toten zurückholen. Hast du wieder bis spät im Bett gelegen und gelesen? Oder hattest Alpträume?« Für eine Millisekunde sehe ich, wie sich ihr Gesicht bei der Formulierung verzieht, bevor ihre Miene in ihre übliche Ruhe zurückfällt.
Ich zwinkere ihr zu und grinse, beiße in einen Keks und spüle die Krümel mit dem Kaffee meine Kehle runter.
»Ich habe gelesen«, sage ich und genieße es, wie sich der karamellige Geschmack auf der Zunge mit der Schokonote der Chocolate Chips mischt. Dazu die Tahiti Vanille und der Zimt - perfekt. Außen sind Mamas Kekse knusprig und innen ganz weich, beinahe klebrig, genau wie ich es liebe. Natürlich verrate ich ihr nicht, dass ich lüge. Eigentlich bin ich aus dem Fenster geklettert und im Nachthemd über den Strand gelaufen, habe mich in den Wind geworfen und die Küsse der kalten Zungen des Meeres genossen.
»Ich überlege, mich fürs College anzumelden. Mein Highschool Abschluss ist gut dank deines hervorragenden Heimunterrichts. Ich ...«, ich seufze und grübele rasend schnell, wie ich meine Mom von meinem Plan überzeugen kann. Die Falten auf ihrer Stirn schreien »Stop, bis hier hin und nicht weiter!«.
Sie ist einfach starrköpfig und hört mir bereits nicht mehr zu. Aber ich ersticke hier, wenn ich kein eigenes Leben anfange. Am meisten nervt mich, dass sie mir nicht verrät, was hinter ihrer vorgeschobenen Monster-Angst in Wirklichkeit steckt.
Statt im Streit endet dieser späte Vormittag mit der üblichen Friedenserklärung von mir an sie. Mal wieder.
»Ach, war nur so eine Idee. Ich gehe ein bisschen runter an den Strand!«

Kapitel 2 Vampir Blogroman

Der Strand gibt mir Halt. Ich liebe die Sonne auf meinem Gesicht und das ohrenbetäubende Rauschen des Windes. Mit ausgebreiteten Armen umarme ich den Strand von Safe Haven und fühle mich lebendig hier draußen. Ich liebe das Strandhaus, doch es fühlt sich immer mehr wie ein Gefängnis an. Mit meinen Zehen wühle ich im Sand und koste es aus, wie er kratzt und kitzelt. Ob sich so ein Bart anfühlt, wenn ein Mann mir die Lippen küsst, genau so, wie ich es in den Filmen immer sehe?
IGedankenverloren berühre ich meine Lippen und laufe. Weiter und weiter, soweit, bis ich bereits den Leuchtturm am Ende der Bucht erreiche.
Der Leuchtturm ist mein geheimer Rückzugsort. Ein Ort der Ruhe und der Hoffnung. Er steht bei jedem Wetter draußen im Meer, trotzt den Novemberstürmen und den tropischen Stürmen in der warmen Jahreszeit. ER schmeißt sich den tosenden Wellen entgegen, um die Seefahrer zu leiten und dafür zu sorgen, dass sie alle sicheren Hafen erreichen. Das Licht des Leuchtturms sehe ich vom Fenster meines Zimmers jede Nacht, es scheint heller als der Mond und der beruhigende Rhythmus, in dem sein Lichtkegel durch mein Zimmer huscht, schenkt mir Zuversicht.

Eines Tages findet er mich. Genauso sicher, wie das Licht des Leuchtturms.
Er. Das ist der Mann, für den ich bestimmt bin. Mein Körper ruft ihn, ich spüre es in meinem Blut. Gott weiß, er fühlt sich viel zu gut an für einen Traum. Mom nennt ihn einen Alptraum und flüstert mir Lügen ins Ohr. Wir alle haben unsere Dämonen, sagt sie.
Ja, der Mann, für den ich bestimmt bin, ist ein Dämon. Zumindest ist es das, was meine Mutter denkt.
Auf der Treppe zum Leuchtturm sitzt meine erste Freundin in Safe Haven. Ihr graues Haar glänzt an diesem Morgen wie Silber und aus der Ferne winkt sie mir und lächelt mich an.
»Na, Schätzchen. Was ziehst du denn für eine Schnute? So ein schöner Tag heute, findest du nicht?«
Cecilia heißt die Dame, sie wohnt im Leuchtturm allein. Ihr Mann ist vor einer Weile gestorben und sie freut sich über meinen Besuch.
»Ich habe Mom auf das College angesprochen. Ach Cecilia, ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann doch nicht ewig mit meiner Mutter von Ort zu Ort ziehen. Ich möchte eine Arbeit finden, mit der ich wenigstens mein eigenes Leben finanzieren kann, keine Ahnung, wie lange Dads Ersparnisse noch reichen. Sie versteht es einfach nicht!«
Cecilia klopft auf die Treppenstufe neben sich und ich lasse mich fallen, puste die Luft aus den Lungen und warte darauf, dass sie mich erheitert.
»Wieder das Dämonen-Thema?«, fragte Cecilia und ich mag ihre Stimme. Kratzig klingt sie und ich weiß warum. Sie hat mir gestanden, dass sie jeden Abend Whiskey trinkt und dazu Zigarren raucht, seit ihr Carlos nicht mehr lebt. Ich fühle mich dann nah bei ihm, auch wenn mir das Zeug die Stimmbänder ruiniert. Genau das hatte sie gesagt und dabei am winzigen Küchentisch oben im Turm Pfirsiche geschält, um ihren berühmten Peach Cobbler zu machen. Ein Dessert, dass ich vorher nicht kannte. Ich würde es als Mischung zwischen Kuchen und Auflauf bezeichnen. Hier in North Carolina gehört Backen offenbar zur Staatsdisziplin - definitiv ein Grund, warum ich mich hier sofort wohlgefühlt habe. Cecilia war der zweite Grund.

»Sie hat die Dämonen nicht angesprochen. Das war auch nicht nötig. Ihr Gesicht sprach Bände. Wenn ich nur nicht dieses merkwürdige Fieber in mir hätte, nachts ist es besonders schlimm. Es fühlt sich an, als will mein Körper auseinanderbrechen, als fehlt mir etwas. Ich ... ich ...«, mir kommen die Tränen und all meine Verzweiflung kämpft sich an die Oberfläche. »Ich fühle mich wie eine Gefangene ... Cecilia, ich weiß nicht, ob meine Mutter mich jemals gehen lassen wird.«
Ich spüre ihren warmen Arm, er legt sich um meine Schultern. Sie riecht nach Pfirsichkuchen und zieht mich an ihre Brust, hält mich und ich fühle mich nicht allein in diesem Augenblick.
»Sweetiepie. Das, was du spürst, ist dein reifender Körper. Er sehnt sich nach Liebe und weißt du was? Du solltest nicht mehr auf deine Mom hören. Sie braucht Hilfe, glaube ich. Dämonen in Safe Haven sind nun wirklich der dümmste Quatsch, den ich jemals gehört habe. Natürlich, Mütter sorgen sich, wenn ihre Töchter die Liebe suchen und ihre ersten Erfahrungen mit Männern machen. Das sind aber keine Dämonen, das ist das Leben, Annie. Nichts sonst. Es gibt nette Männer und Arschlöcher. Und dann gibt es noch die Kerle dazwischen, die nicht wissen, zu welcher Kategorie sie gehören. Aber Dämonen?! So ein Unsinn.«
Ich muss lachen und dabei laufen mir immer noch die Tränen, Cecilia hat recht. Ich weiß das auch. Mom hat Angst, ohne mich allein dazustehen. Doch rechtfertigt das, ständig mit mir umzuziehen und sich an mich zu klammern, bis mir die Luft wegbleibt?
»Zu welcher Sorte Mann gehörte Carlos?«, frage ich, um etwas von mir abzulenken. Ich rappele mich auf und sehe die Bucht entlang bis zu unserem Strandhaus. Ganz winzig entdecke ich Mom auf der Veranda stehen, sie hält Ausschau nach mir.
Ich verschränke die Arme vor der Brust und wende mich intensiv Cecilia zu. Die lacht und wirft den Kopf in den Nacken.

»Carlos war ein Arschloch, Sweetiepie. Er war heiß geliebtes Arschloch. Aber vor allem auch ein guter Mann. Treu, fleißig und zärtlich.«
Ich blinzele verwirrt und kichere, wische mir die letzten Tränen von den Wangen. Der Wind ist schön kühl überall dort, wo meine Haut nass ist. Das ist ein wundervolles Gefühl.
»Wie geht das denn?«, will ich wissen und verstehe nicht, wieso jemand fünfzig Jahre mit einem Arschloch verheiratet war und den Kerl dann auch noch vermisst.
»Weißt du, ich glaube, manchmal sind die Arschlöcher bessere Ehemänner. Am Anfang hasst du es, dass sie dich öfter allein lassen, ihr Ding durchziehen und sich in der Kiste nehmen, wonach ihnen ist. Zehn Jahre später merkst du erst, wie viel mehr Freiheit du hast, wenn sich der Kerl nicht ausgerechnet um dich herumschlingt wie so ein Kletterbiest. Wie heißen die, diese Schlingpflanzen, die sich hier an die Bäume heften und sie aussaugen?«
»Moos?«, flüstere ich und muss kichern, weil an Cecilias Worten vor allem lustig ist, wie sie dabei mit den Händen in der Luft herumfuchtelt und ihre grünen Augen aufleuchten.
»Lach mich nicht aus, Annie. Ich sag es dir. Gretchen zum Beispiel. Die Witwe, die neben der Kirche wohnt, du kennst sie. Du hast sie letzte Woche hier bei mir getroffen. Ihr Arnold war ein echter Schatz. Er hat sie umsorgt und mit seiner Liebe beinahe erdrückt. Noch was -«, Cecilia lehnt sich vor, sieht sich um und flüstert:
»Die vergangenen fünfzehn Jahre ist mit dem zahnlosen Tiger nichts gelaufen. Glaubst du es? Das wäre meinem Carlos nicht passiert. Arschlöcher bieten einfach mehr Spaß zwischen den Laken. Der Doc meint, das liegt am Testosteron. Ich hab keine Ahnung. Ich sag dir nur, was ich denke. Da haste deine Dämonen, Annie. Ein Arschloch, dass dich über alle Maßen liebt, ist der tollste Ehemann der Welt. Weil nur er es schafft, dass du dich absolut geborgen fühlst und dabei doch völlig frei.«
Sie denkt kurz nach und fügt grinsend an: »Und du kriegst gewissermaßen eine Garantie auf heiße Nächte gratis im Paket dazu.«
Wieder schäme ich mich, diesmal aus einem anderen Grund. Ich weiß nicht genau, ob mir das überhaupt gefällt, was sie Sex nennt. Gleichzeitig habe ich riesige Angst, dass diese Gefühle in meinem Körper in letzter Zeit exakt danach verlangen, nach der Liebe zu einem Mann.
Zu ihm.
Dem Mann, der mich in meinen Träumen ruft.

Schwarzes Haar hat er, es weht im Wind wie der Strandhafer, und Augen die Leuchten wie flüssiger Bernstein.
Liebe mich, Annie, ruft er. Und selbst im Schlaf spüre ich die Berührungen seiner Hände und seine Lippen auf der weichen Haut meiner Kehle.
Ich zwinge mich, an etwas anderes zu denken.
Mein Magen beginnt zu zittern und ganz tief in mir bebe ich.
»Ist alles in Ordnung?«, fragt Cecilia und legt mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Ich nickte geistesabwesend. Meine Gedanken haften an dem Unbekannten aus meinen Träumen, mein gesamter Körper prickelt. Es fühlt sich an wie Sonnenstrahlen, die über nackte Haut streichen.
»Ja. Meine Mom steht schon wieder auf der Veranda und sucht nach mir!«, seufze ich und lehne mich bei Cecilia an. Ihr Blick wandert die Bucht entlang und bleibt an unserem Strandhaus haften. Meine Mutter sticht auf dem hellen Sonnendeck hervor wie ein dunkler Punkt. Mir ist fast so, als ob ich die Sorgenfalten auf ihrer Stirn selbst aus der Ferne erkenne.
»Ich hab eine Idee!«, wispert Cecilia und ich wundere mich, warum sie flüstert. Außer den Wellen, dem Wind und uns ist niemand in der Nähe.
Sie lächelt verschwörerisch und rückt dicht an mich heran.
»Eigentlich ist es ein Geheimnis, Annie. Heute Nacht ist Vollmond und Sommersonnenwende. Gretchen, Hilde und Danielle besuchen mich heute spät abends. Wir sitzen oben und sehen auf das Meer hinaus, der Mond hängt dick und schwer über dem Wasser. Ich glaube, er wird heute rot leuchten. Gemeinsam mit den Frauen aus der Stadt überlegen wir, wie wir deiner Mutter helfen und dich zum College schicken.«
Die Idee ist super. Ich strahle und sage sofort zu, dann fällt mir ein, dass es nicht geht.
»Ich kann doch nicht nachts allein über den Strand laufen! Mom wird das nie erlauben.«
Cecilia schmunzelt und sieht mich ganz direkt an.
»Annie, red keinen Quatsch. Glaubst du etwa, ich habe dich gestern Nacht nicht gesehen? Wie du mit dem Wind getanzt hast, nur in deinem weißen Nachthemd? So wie in vielen Nächten zuvor?«
Röte schwappte mir übers Gesicht und fing sich heiß unter meinen Wangen.
»Du hast mich gesehen?«
Cecilia nickte und die Wärme ihres Lächelns beruhigte mich sofort.
»Ja. Ich verstehe dich, Annie. Deine Mom drückt dir die Luft ab und du brauchst Freiheit. Nachts kannst du einfach du selbst sein. Nur tu mir bitte einen Gefallen, lauf nicht im Nachthemd über den Strand. Du holst dir noch den Tod!«
Eilig stand Cecilia auf und grinste, bevor ich überhaupt etwas entgegnen konnte. Sie streckte mir die Hand entgegen.
»Komm kurz mit rauf. Iss ein Stück Kuchen. Ich habe ein Geschenk für dich.«

Falls du nicht meinen Newsletter abonnieren möchtest (Vampir Buch kostenlos) (ich versende selten und bin für SPAM wesentlich zu faul 😉 und auf das wunderbar von Profisprecherin Marlene gesprochene Hörbuch verzichten möchtest, kannst du dieses Blog abonnieren. Schreib dazu einen Kommentar und aktiviere beide Checkboxen, dann bekommst du neue Beiträge von Vampire-Romance.de in dein Email Postfach.

Wenn dir der Vampir Blogroman gefallen hat, freue ich mich, wenn du ihn über Facebook, Pinterest und Co. ein bisschen teilst, damit ihn möglichst viele Menschen erreichen. Desto mehr Leute ihn lesen wollen, desto zügiger gehts weiter.

Teil mich und bring mehr Leute zum Lächeln <3